Nicht alle Unfälle sind zu vermeiden

kisi_wandernswAuf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/kisikisi.at berichten wir immer wieder aktuell über Unfälle, die uns bei Recherchen aufgefallen sind.

Die Artikel sollen dazu beitragen, die Sinne zu schärfen, denn oft verletzen sich Kinder schwer, ohne dass es dazu hätte kommen müssen.

In Mattighofen hat sich ein fünfjähriges Mädchen am Seil einer Schaukel fast stranguliert. Die Schaukel war am Bett im Kinderzimmer befestigt. (Einen Link zum Zeitungsbericht gibt es ebenfalls auf unserer Facebook-Seite)

Dieser Unfall fällt wohl in die Kategorie „schlimmes Unglück“. Einen Vorwurf kann man hier aber niemanden machen und das zeigt, dass leider nicht alle Unfälle zu vermeiden sind.

Verbote bringen zwar kurzfristig den Erfolg, langfristig schaden sie aber der Entwicklung der Kinder. Kinder die nicht mehr auf Bäume klettern dürfen, werden sicher nicht mehr herunterfallen, langfristig fehlt ihnen aber ein ganz wichtiger Bereich in der Entwicklung der Bewegung und Motorik. Diese Kinder sind dann besonders anfällig für andere Sturzunfälle.

Liebe Eltern, bitte fördert die Bewegung der Kinder. Zuviel Sicherheit ist auch nicht sinnvoll. Beschädigte Spielgeräte oder andere Gefahrenquellen sind dagegen zu meiden.

Kind verletzt: Urteil gegen Kindergarten

Da sich ein Kind beim Klettern auf einen Baum im Kindergarten den Arm gebrochen hat, wurde nun der Kindergarten verurteilt.

→ Zeitungsbericht Kind verletzt

Als Vater zweier Töchter im gleichen Alter, von denen sich Sarah bei einem Unfall mit 6 Jahren ebenso kompliziert den Ellenbogen gebrochen hat, erlaube ich mir meinen Kommentar dazu abzugeben:

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